Die Club-Meister

1971 – Eberhard Wiener
1972 – Kurt Mayer
1973 – Friedel Kaibel – Engelbert Albrecht *
1974 – Gerhard Mohr – Karlheinz Wiener *
1975 – Rainer Kleibscheidel
1976 – Engelbert Albrecht
1977 – Edwin Müller
1978 – Alfred Kaibel
1979 – Alfred Kaibel
1980 – Friedel Kaibel
1981 – Alfred Kaibel
1982 – Engelbert Albrecht
1983 – Gerhard Mohr
1984 – Michael Machemer
1985 – Gerhard Mohr
1986 – Gerhard Mohr
1987 – Gerhard Mohr
1988 – Steffen Dietz
1989 – Dr. Matthias Lawall
1990 – Michael Machemer
1991 – Steffen Dietz
1992 – Jürgen Kaibel
1993 – Wolfgang Mayer
1994 – Wolfgang Mayer
1995 – Jürgen Kaibel
1997 – Dieter Kaibel
1998 – Dieter Kaibel
1999 – Alfred Kaibel
2000 – Dieter Kaibel
2001 – Alfred Kaibel
2002 – Clubmeisterschaft entfallen
2003 – Clubmeisterschaft entfallen
2004 – Clubmeisterschaft entfallen
2005 – Clubmeisterschaft entfallen
2006 – Alfred Kaibel
2007 – Björn Müller
2008 – Clubmeisterschaft entfallen
2009 – Wurde Clubmeisterschaft als Kartfahren ausgetragen
2012 – ausgefallen wegen schlechtem Wetter
2013 – Hermann Schönmehl

* die Meisterschaft wurde als Nachtorientierungsfahrt ausgetragen.

Sportrückblick

Schon im Gründungsjahr wurde eine Clubmeisterschaft ausgetragen. Die Aufgaben bestanden unter anderem im Reifenwechseln auf Zeit, im überprüfen von Warndreieck, Verbandskasten und Bordwerkzeug. In den Jahren 1973/74 wurde die Clubmeisterschaft schon professioneller, sie wurde als Orientierungsfahrt bzw. Nachtorientierungsfahrt ausgetragen. Die Teilnehmer mussten mittels Kompass, Topkarte oder diverser Skizzen Punkte im Gelände anfahren, wobei die Zeit der einzelnen Etappen vorgeschrieben war. Da die Genehmigung solcher Orientierungsfahrten immer schwieriger wurde, und nicht alle Mitglieder daran teilnehmen wollten, suchten wir für 1975 einen neuen Modus für unsere Clubmeisterschaft. Dieser wurde auch schnell im Rahmen des ADAC-Geschicklichkeitsturniers gefunden, dessen Sinn und Zweck es ist Fahrkunst zu pflegen, sowie die Sicherheit im Straßenverkehr zu fördern. Die Turnierordnung geht von dem Gedanken aus, nur Aufgaben aus dem täglichen Verkehrsleben zu stellen. Diese Grundgedanken über das Turnier sind nach wie vor gültig, denn das Geschicklichkeitsturnier fördert wie keine andere Motorsportdisziplin, ein besseres Fahrgefühl und trägt deshalb im vollen Umfang zur Sicherheit auf unseren Straßen bei. In den Neunzigern wurde die Meisterschaft für mehrere Jahre um eine Juniorengruppe erweitert (18-23 Jahre), da hierfür Bedarf bestand.

Die Club-Gaststätte

Clubabende finden nach vorheriger Ankündigung (Amtsblatt, Homepage, E-Mail) an/in der MSC Scheune statt.

Stammtisch der Camping-Freunde: in der Regel letzter Sonntag im Monat

Stammtisch Motorrad-Freunde: jeden Freitag 

Stammtisch der Oldtimer-Freunde: nach telefonischer Vereinbarung

Die Club-Räumlichkeiten

Zu Beginn der 80er Jahre dachte man darüber nach, eigene Räumlichkeiten für den Club zu schaffen. Bisher waren alle Gerätschaften, die für Veranstaltungen benötigt wurden, bei verschiedenen Mitgliedern untergestellt und mussten bei Bedarf umständlich heran transportiert werden.

Allein aus diesem Grunde war es schon notwendig, sich nach geeigneteren Möglichkeiten umzusehen. So bemühte man sich 1983 um den Ankauf der alten Lagerhalle am Bahnhof, im Jahre 1985 um Anmietung des Spritzenhauses mit Scheune. Beide Projekte kamen leider nicht zustande. Mit der Fertigstellung des neuen Bürgerhauses am Römer kam man einen großen Schritt weiter. Die Gemeinde Gundersheim stellte einen Raum im Bürgerhaus zur Verfügung. Mit dem Einzug im Jahre 1986 war ein Raum vorhanden für die Sitzungen und die Aufbewahrung der Vereinsunterlagen. Ein Antrag an die Verbandsgemeinde zur Anmietung der Scheune bei der Grundschule Gundersheim brachte 1987 den Erfolg. Der Planungs- und Bauausschuss stimmte der Anmietung zu. Die Scheune befand sich in einem sehr desolaten Zustand. Bereits im Mai 1988 machten sich Mitglieder an die Arbeit. Zuerst musste die Scheune ausgeräumt und eine Menge Schutt und unbrauchbare Gegenstände abtransportiert werden. Das Dach erhielt eine neue Eindeckung mit Biberschwanzziegeln. Der vorher unbefestigte Scheunenboden wurde betoniert. Nach dem Einbau eines neuen Scheunentores folgte das Verfugen des Bruchsteinmauerwerkes. Durch den Einbau einer Zwischendecke 1993 konnte die Stell- und Lagerfläche verdoppelt werden. Im gleichen Jahr entrümpelte man auch den angrenzenden Keller, und richtete ihn her. Somit entstand ein kühler Lagerraum den auch die Schausteller an der Rotweinkerb unter anderem zur Lagerung ihrer Süßwarenvorräte nutzten. Im Zuge der Neugestaltung des Schulberges im Jahre 1996 wurde ein eigener Wasser- und Abwasseranschluss für die Scheune verlegt. Nach dem 25-jährigen Jubiläum ging man in die Planung, eine eigene Toilettenanlage zu errichten. Nach der Fertigstellung im Jahre 2008 steht nun dem MSC bei verschiedensten Veranstaltungen, ein eigenes WC zur Verfügung. Machen Sie sich ein Bild von unserer schmucken Scheune in dem Sie uns z. B. an der Rotweinkerb besuchen.